Freitag, 23. Januar 2015

Küchenquickie: 3-Gänge-Menü für Freunde in 45 Minuten

Na dann. Lange war es still, aber jetzt: Herzlich Willkommen 2015!

Und um einen Vorsatz direkt mal gleich zu erfüllen, Zeit effektiver zu nutzen, habe ich für Euch ein kleines Menü für vier Personen, mit Hilfe von Produkten der "REWE Feine Welt" Reihe zusammen gebastelt. Drei Gänge in unter 45 Minuten.

Ganz nach der Devise: Minimaler Zeitaufwand, maximales Ergebnis!

Vorspeise: Gebratene Gurken mit kanadischen Joghurt-Beerenschaum

 Zutaten:
  • 1 Schlangengurke
  • 1 EL Butter
  • 1 Prise Chiliflocken
  • 2 EL Beeren Kanadas
  • 5 EL Joghurt (3,5 % Fett)
Zubereitung:

Die Gurke waschen und in Halbmonde schneiden. Eine Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen und die Grukenin 1 EL Butter von jeder Seite ca. 1-2 Minuten anbraten.
Derweil Chiliflocken, Beeren Kanadas und den Joghurt mit einem Stabmixer kurz schaumig aufschlagen.

Die lauwarmen Gruken  mit dem Joghurtschaum servieren.

Hauptgang: Asiatische Pasta mit einer feurigen Mango-Flußkrebs Sauce

Zutaten:
  • 400 g Pasta, frisch aus dem Kühlregal
  • 1 Teebeutel Asia Balance
  • 6 EL Mango Feuer
  • 2 EL Creme fraiche
  • 150 g Flußkrebslfeisch, ausgelöst
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Koriander, frisch
  • 1 Limette, unbehandelt
  • Öl
Zubereitung:


Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Die Pasta nach Packungsanweisung  in gesalzenem Wasser kochen und den Teebeutel Asia Balance ebenfalls in das Kochwasser geben.

Mango Feuer mit der Creme fraiche verrühren. Mit Salz und etwas Limettensaft abschmecken.

Fertig gekochte Pasta abgießen, Teebeutel entfernen und die Pasta mit der Mango Feuer Sauce vermischen. Flußkrebsfleisch unterheben.

Wer mag: Koriander wachen und fein schneiden, und über die fertige Pasta streuen.



Nachspeise: Blitz-Milchreis mit Heidelbeer-Balsamcio-Sünde

Zutaten:
Zubereitung:

Die Reisflocken in 350 ml kochende Milch einrühren und 10 Minuten quellen lassen. Mit 2 EL braunem Zucker abschmecken.

Nord Heidelbeere mit dem Balsamico in einem Topf kurz erhitzen.

Die fertig gekochten Reisflocken mit der Heidelbeer-Balsamico Sauce servieren.

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Fit ins neue Jahr: Vegane Kostproben

Nur noch wenig Stunden. Dann heißt es, mal wieder, neues Jahr, neues Glück.

Und natürlich auch: Neue Vorsätze. Ein Vorsatz der in den letzten Jahren immer mehr in Mode gekommen ist, ist sich vegan zu ernähren. Vielleicht habt ihr auch diesen Vorsatz. Um euch den Einstieg ein bisschen zu erleichtern, stelle ich euch nachfolgend vegane Produkte vor, mit denen ihr fit ins neue Jahr starten könnt.

Fit ins neue Jahr mit veganen Produkten

Tortellini Gemüse von Dangelo.

Leckere semifrische Pasta, die auch ordentlich gefüllt sind. In der Füllung befinden sich Lauch, Zwiebel, Knoblauch und Karotte.

Vegane Würste von Spacebar.

Die pflanzlichen Würste kommen mit einem hohen Eiweißgehalt daher und ähneln der Konsistenz einer Wurst sehr stark.

Veganer Käse und Black Bean Burger von Veganic.

Der vegane Pizzakäse hat sich sehr gut auf einer Kartoffelpizza gemacht. Optisch ist kein Unterschied zu erkennen. Geschmacklich, nur wenn man weiß, dass man gerade veganen Käse verspeist. Die Black Bean Burger wurden in etwas Öl angebraten und anschließend als leckerer veganer Burger zwischen einen Tomatenhummus und einer Guacomole serviert. Sehr gut! Auch der Scheiblettenkäse reiht sich nahtlos an.

Tomatensaue und vegane Schokolade von Naturata.

Die fruchtige Tomatensauce kann man sich schön unter eine Pasta ziehen. Die vegane Schokolade mit Kakaosplittern war mir geschmacklich leider ewas zu flach.

Dienstag, 23. Dezember 2014

Sponsored Video: #progressivepeople Kavita Meelu „What drives you?“

Die neue Audi-Kampagne im Video.

In der neuen Kampagne "what drives you?" präseniert der Automobilherstelller progressive Köpfe und fragt diese, was sie antreibt. In dem ersten Video lernen wir die regierende "Burgermeisterin" von Berlin, Kavita kennen. Sie hat damals als eine der ersten den Megatrend FOOD und dafür 2014 den Innovationspreis der Stadt Berlin erhalten.

Kavita möchte mit ihrren kreativen Food Projekten kuturelle Integration und Kommunikatio fördern.

Montag, 1. Dezember 2014

Sponsored Video: EDEKA Kassen-Symphonie – der nächste Streich

Supergeil, supersexy. 

Friedrich Lichtenstein und EDEKA feierten Anfang des Jahres mit ihrer Werbekampagne einen großen Erfolg. Nun folgt der nächste Streich: Neun Kassen stimmen zu Jingle Bells an.

Die vorweihnachtlichen Einkäufe werden über den Scanner gezogen und anstelle des typischen Piepen, ist eine tolle Kassen-Symphonie zu hören.

Das Ganze fand zudem unter realen Bedingungen mit echten Kunden in einem EDEKA Markt statt. Dabei wurden die Kassierer vom Beatboxer RoBeat unterstützt.

Wieder einmal eine gelungen und tolle weihnachtliche Idee!

Sonntag, 30. November 2014

Kulinarisch durch Südtirol: Auf der Suche nach dem Sinn

Ich halte mir mitten in Meran rund 120 Gramm Südtiroler Speck am Ohr. Dabei ist es mir ziemlich egal, dass ich von allen Seiten komisch angeguckt werde. Denn schließlich ist die ganze Sache schon über 2400 Jahre alt.

Bereits der griechische Philosoph Aristoteles beschrieb, dass der Mensch über fünf Sinne verfügt: Sehen, Riechen, Schmecken, Hören und Tasten. So stehe ich nun mitten in Meran, mit dem Speck am linken Ohr. 

Kann man eine Region mit allen fünf Sinnen kulinarisch erkunden?

Südtirol bietet abseits der Kulinarik eine tolle Landschaft

Hören


Der Sound of Südtirol: Kurz, knackig und rund. Wie ein gut gemachter Popsong.

Konntet ihr erkennen, was sich dahinter versteckt?


Der Südtiroler Apfel. Im Meraner Land hat die Tradition des Obstbaus eine große Tradition und lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen. Pink Lady, Gala, Jonagold, Morgenduft oder Granny Smith. Das Apfelsortiment ist breit gefächert. In der Apfeloase Locherhof könnt ihr euch durch das Obst beißen und die Ohren spitzen.

Schmecken und riechen


Ortstermin bei der Osteria Porta Passiria. Der Koch Lucas erwartet mich schon mit einem breiten Grinsen. Denn eines seiner Lieblingsgerichte wird er mir heute zeigen: Hirschgulasch mit Kartoffelklößen. Ein Gericht das auf der Zunge hin und her reißt. Ein bisschen Italien, alpine Bergwelt und Wohlwollen. Und die Nase dabei auch mit diversen Aromen befeuert. Genau, wie ich Südtirol bisher erlebt habe. Als eine mediterrane Bergwelt.

Wollt ihr diese Sinne mal selber nachempfinden?

Dann kocht es einfach nach. 

Hier ist das Rezept:

1 Kilogramm Hirschfleisch aus der Keule
250 Gramm Schalotten
1 Knoblauchzehe
1 Zitrone
1 Zweig Rosmarin
1 Zweig Thymian
1 Lorbeerblatt
5 Wacholderbeeren
5 EL Öl
1 EL Tomatenmark
1 EL Mehl
Salz
Pfeffer
0,7 l Rotwwein


Wohlwärmendes Hirschglasch

Das Fleisch abspülen, trocken tupfen und in etwa 3 cm große Würfel schneiden. Schalotten abziehen und halbieren. Knoblauch abziehen und in dünne Scheiben schneiden. Zitrone heiß abspülen, trocken reiben und die Schale dünn abschälen. Thymian und Rosmarin abspülen und trocken schütteln. Das Fleisch im heißen Öl in einem weiten Topf rundherum braun anbraten. Herausnehmen und beiseite stellen. Die Schalotten im Bratfett kurz andünsten. Knoblauch und Tomatenmark zugeben und mit Mehl bestäuben. Etwa 1 Minute unter Rühren dünsten. Fleisch zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Rotwein und eventuell noch etwas Wasser zugießen, das Fleisch soll von der Flüssigkeit bedeckt sein. Einmal aufkochen. Lorbeerblatt, zerdrückte Wacholderbeeren, Zitronenschale, Rosmarin und Thymian zugeben und im geschlossenen Topf bei kleiner Hitze 50 Minuten schmoren. Das Fleisch herausnehmen und warm stellen. Die Flüssigkeit im offenen Topf bei großer Hitze einkochen lassen, bis die Soße sämig ist.

Dazu nach Gusto Salzkartoffeln, Klöße oder Nudeln servieren.

Sehen


Ich habe mich zu einem kleinen Filmshooting verabredet. Ein Gericht, was sich schnell kochen lässt und in einem Meraner Haushalt serviert wird. Stefanie, die inzwischen seit 19 Jahren in Meran wohnt, habe ich zufällig in einem Supermarkt aufgegriffen und ihr meinen Grund, für die Reise nach Meran kurz erklärt.

Schon lud sie mich zu sich und ihren Freund nach Hause ein und kochte für uns eine schnelle Apfel-Speck Pasta.



Tasten


Klar. Mit Essen spielt man nicht. Aber wenn man im „Pur Südtirol“ im Meraner Kurhaus einkehrt, kann man nicht anders als zumindest einmal kurz die riesigen Käselaibe im Keller zu berühren. Reihe an Reihe sind im Reifekeller verschiedene Käsesorte in den Regalen. Wer aus kulinarischer Sicht Südtirol mal ertasten möchte ist  hier gut aufgehoben.

Was zum anfassen: Das "Pur Südtirol"
Ach ja, der Südtiroler Speck. 

Den habe ich im Übrigen dann auch noch geöffnet: Seine speckigen Adern kurz angeschaut, zweimal intensiv an der Kruste  gerochen, das wachsfeste Fleisch kräftig angefasst und ein ordentliches Stück abgebissen.

Also das angewandt, was ich auf dieser Reise gelernt habe:

Es macht nur Sinn, mit allen Sinnen zu genießen.



Meine kulinarische Reportage in Südtirol entstand im Zuge meiner Nominierung für den Südtiroler Medienpreis 2014. Vielen Dank an das Südtirol Marketing für die Einladung!

Freitag, 21. November 2014

Sponsored Post: Lambertz Geschenktruhe

Könnt Ihr euch nicht entscheiden?

Saftige Dominosteine? Köstliche Mozartkugeln? Würzigen Lebkuchen? Schmackhafte Spitzkuchen in Mandel oder Schoko? Oder wie wäre es mit Honig-Saft-Printen? Sensationeller Spekulatius aus Schokolade?

Die Qual der Wahl

Am liebsten würde man direkt alles nehmen, oder?

Zumindest würde ich so vorgehen. Glück gehabt, dass ich die Lambertz Geschenktruhe zugeschickt bekommen habe. In der tollen, massiven Holzbox befindet sich sagenhafte 1,7 Kilogramm Weihnachtsgebäck! 

300 g Dose „Zum Fest“, 200 g Mozartkugeln, 100 g Mandel-Spitzkuchen, 100 g Dessert-Spitzkuchen, 200 g Schoko-Printen, 200 g Schoko-Lebkuchen, 200 g Schoko-Spekulatius, 175 g Domino-Mischung, 100 g Honig-Saft-Printen und 200 g Lambertz-Time (Lebkuchenmischung).


Die massive Lambertz Holzbox

Spekulatius mit Schokolade 

Besonders mochte ich die Honig-Saft-Printen und die Mandel-Spitzkuchen. Beide Produkte waren schön saftig, weisen eine tolle Balance zwischen süß und würzig auf und passen perfekt zur Weihnachtszeit. Die Mozartkugeln haben eine schöne Große, hätten für michh aber etwas mehr Marzipan vertragen könenn und etwas Pistazie. Schön sind auch die Dessert-Spitzkuchen, diese kann man prima als Kuchenboden verwenden. Angetan war ich auch von den Schoko-Spekulatius. Ich bin schon ein Fan normale Spekualtius, aber der Schoko-Spekulatius in der Lambertz Geschenktruhe, mit einer doppelten Schokoladenummantelung hat den Normalo verdrängt. Schön abwechslungsreich war auch die Domino-Mischun. Hier haben sich helle, normale und dunkle Dominosteine abgewechselt. Am besten gefallen haben mir die Dominosteine mit der weißen Schokolade. Auch der Lebkuchen war sehr lecker und fein im Geschmack. Das konnte nicht nur meine Zunge bestätigen, sondern auch meine Mitbewohner, die auch alle restlos von den verschiedenen Gebäcken begeistert waren.

Besonders toll zu Weihnachten:

Der Lambertz Online Shop ermöglicht es euch die Geschenktruhe direkt an die Beschenten liefern zu lassen. Die oder Derjenige wird bestimmt nicht schlecht staunen, wenn auf einma mehr als 1,5 Kilogramm Gebäck vor der Haustür stehen. Ein Weihnachtsgeschenk, was wahrscheinlich direkt ohne Umwege auf die Hüfte geht, weil die ganzen Leckereien wahrscheinlich nicht sehr lange halten werden ;).

Leckere Saftprinten mit Honig

552,4 Millionen Euro Umsatz


Die Holztruhe ist mit historischen Bildern der Firma Lambertz versehen. 2013 feierte die Firma Lambertz ihr 325-jähriges Jubiläum und blickt auf eine erfolgreiche Geschichte und Entwicklung zurück.

Was mir noch gar nicht bekannt war: Lambertz gibt es bereits seit 1688! Von einem ursprünglichen kleinen Nischenanbieter hat sich das Aachener Unternehmen zu einer der führenden deutschen Hersteller von Dauerbackwaren etabliert. Heute mach das Unternehmen einen Umsatz von 552,4 Millionen Euro. Bekannt ist das Unternehmen auch für sein soziales Engagement und die Lambertz Monday Night Party, wo sich viele VIPs auf ein oder zwei Gebäckstücke treffen.

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Backstage: Ein Blick in das Maggi-Werk Lüdinghausen

Nachdem ich mir bereits letztes Jahr im Rahmen des "Tag der Qualität" das Maggi-Werk in Singen angucken konnte, durfte ich vor einige Wochen einen Blick in ds Maggi-Werk Lüdinghausen werfen.

Anlass war dieses mal auch wieder der "Tag der Qualität", wo die vier Dimensionen: Qualität, Ernährung, Umwelt und Sicherheit im Fokus stehen.

Wir hatten die Gelegenheit, die das Werk in vier Stationen zu erkunden:

1. Teigwaren

Bevor die kleinen Mini-Nudeln der 5 Minuten Terrine in das kleine Plastikgefäß kommen, unterlaufen sie erste einmal viele verschiedene Stationen. Beeindruckendesten war dabei Trocknung, da hierbei die kleinen Pastateilchen quer durch die Luft geschleudert werden.



Zum Trocknen werdenn die Nudeln durch die Luft geschleudert. Foto: Julia Schick

 2. Degustation

An dieser Station wurden unsere Geschmackssinne getestet. Spannend fand ich hier, einmal Glutatmat und Hefeextrakt in ihrer purer Form zu probieren. Hier stand kurz zur Debatte, warum Glutatamat überhaupt in Maggi Produkten vorkommen muss. Die  Antwort: Da wir es als Menschen selber produzieren, ist Glutamat gar nicht so schädlich, wie es immer gemacht wird.

 3. Verpackung Lagerung


Hier konnten wir sehen, wie das Maggi “Pulver” in die Tüte  kommt und wie die 5 Minuten Terrinen hergestellt wird und anschliessend für den Verkauf verpackt wird.

4. Rohstoffe und Lagerung

Wo kommen die Rohstoffe her, wie werden diese gelagert und was ist alles bei der Beschaffung der Rohstoffe zu beachten. Alle diese Fragen konntne hier geklärt werden.

Das Maggi-Werk in Lüdinghausen


Vielen Dank an Maggi für die Einladung!