Spanien zählt zu einen der besten kulinarischen Länder der Welt.
Daniel Klein begab sich auf einem hungrigen Roadtrip und verkostete Schinken, Chorizo, Wein, Käse und mehr! Ein toller Trip zwischen San Sebastian, Sevilla und Barcelona.
Das Video könnt Ihr euch hier anschauen.
Dienstag, 21. Mai 2013
Mittwoch, 15. Mai 2013
Linkhappen: Der erste Biss...
Könnt Ihr euch noch daran erinnern, wie Ihr zum ersten Mal im Hosenscheißer-Alter eine Orange oder eine Olive probiert habt?
Wie sah wohl euer Gesicht dabei aus? Zunge raus und Augen zu?
In dem Video "First Taste" , werden Reaktionen von Kinder in Slow-Motion gezeigt, die zum ersten Mal mit verschiedenen Lebensmitteln in Kontakt kommen.
Von wegen sauer macht lustig.
Wie sah wohl euer Gesicht dabei aus? Zunge raus und Augen zu?
In dem Video "First Taste" , werden Reaktionen von Kinder in Slow-Motion gezeigt, die zum ersten Mal mit verschiedenen Lebensmitteln in Kontakt kommen.
Von wegen sauer macht lustig.
Freitag, 10. Mai 2013
Spargelzeit: Das müsst Ihr wissen!
Endlich geht es wieder königlich zu! Und damit meine ich nicht neue royale Gerüchte aus Übersee, sondern den allseits beliebten Spargel.
Noch bis zum 24. Juni, dem Johanni-Tag, habt Ihr Zeit euch dem schmackhaften Gemüse zu widmen. Frischen Spargel erkennt Ihr ganz einfach an den geschlossene Spitzen und Enden. Diese sollten auf keinen Fall braun, hohl oder trocken sein. Wer will, kann auch Spargelstangen aneinanderreiben. Wenn ein quieitschiger Ton erklingt, könnt Ihr sicher sein, dass der Spargel frisch ist. Das Gemüse lagert Ihr am besten in einem feuchten Tuch bei einen Grad. So hält der Spargel in der Regel zwei bis drei Tage.
Alternativen zu weißen Spargel sind der grüne Spargel und der kleine Thai-Spargel, den man inzwischen in jeden gut sortierten Asia-Markt bekommt.
Bei der Zubereitung spalten sich die Geister. Währen die einen auf Dämpfen schwören, garen die anderen ihren Spargel lieber im Ofen mit ein paar Gewürzen für ungefähr eine halbe Stunde bei 180 Grad in Backpapier.
Ganz klassisch im Wasserbad geht es natürlich auch. Eine weitere Möglichkeit ist auch das Braten in der Pfanne. Wie im folgendem Rezept. Dazu wird der Spargel in der Pfanne für etwa fünf Minuten mit einem EL Öl gebraten. Den gebratenen Spargel kann man anschließend als Salat mit Kirschtomaten, Blattsalat und einem leckeren Dressing anrichten. Dafür hackt Ihr eine Zwiebel fein in Würfel, und verrührt diese mit fünf EL Olivenöl, fünf EL dunklen Balsamico-Essig, 1/2 TL Honig und 1/2 TL Senf. Abgeschmeckt wird das Dressing anschließend mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft.
Noch bis zum 24. Juni, dem Johanni-Tag, habt Ihr Zeit euch dem schmackhaften Gemüse zu widmen. Frischen Spargel erkennt Ihr ganz einfach an den geschlossene Spitzen und Enden. Diese sollten auf keinen Fall braun, hohl oder trocken sein. Wer will, kann auch Spargelstangen aneinanderreiben. Wenn ein quieitschiger Ton erklingt, könnt Ihr sicher sein, dass der Spargel frisch ist. Das Gemüse lagert Ihr am besten in einem feuchten Tuch bei einen Grad. So hält der Spargel in der Regel zwei bis drei Tage.
Alternativen zu weißen Spargel sind der grüne Spargel und der kleine Thai-Spargel, den man inzwischen in jeden gut sortierten Asia-Markt bekommt.
Bei der Zubereitung spalten sich die Geister. Währen die einen auf Dämpfen schwören, garen die anderen ihren Spargel lieber im Ofen mit ein paar Gewürzen für ungefähr eine halbe Stunde bei 180 Grad in Backpapier.
Ganz klassisch im Wasserbad geht es natürlich auch. Eine weitere Möglichkeit ist auch das Braten in der Pfanne. Wie im folgendem Rezept. Dazu wird der Spargel in der Pfanne für etwa fünf Minuten mit einem EL Öl gebraten. Den gebratenen Spargel kann man anschließend als Salat mit Kirschtomaten, Blattsalat und einem leckeren Dressing anrichten. Dafür hackt Ihr eine Zwiebel fein in Würfel, und verrührt diese mit fünf EL Olivenöl, fünf EL dunklen Balsamico-Essig, 1/2 TL Honig und 1/2 TL Senf. Abgeschmeckt wird das Dressing anschließend mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft.
Dienstag, 7. Mai 2013
Klein, aber fein: Honig-Mandel-Mini-Gugl
Klein ist gemein. Besonders dann, wenn es noch um Süßes geht. Immer denkt man sich: "Na gut, einer geht noch. Sind ja schließlich schnell aufgegessen und so groß sind sie ja nicht." Pah. Bis man dann danach mit einem schlechten Gewissen auf der Couch hockt: "Habe ich jetzt wirklich gerade über zehn kleine Gugl innerhalb von zehn Minuten verspeist?".
Ist aber auch verlockend, wenn so ein Kuchen in Mini-Format vor einem liegt. Passt genau zwischen Daumen und Zeigefinger. Braucht maximal fünf Bissen und schwups landet das Teilchen im Magen.
Wer keine Mini-Gugl-Form hat, kann alternativ auch einfach daraus ein paar etwas größere Muffins formen. Vielleicht erhöht sich ja dann die Lebensdauer ein wenig.
Um den Mandelgeschmack beim nächsten Mal etwa mehr hervorzuheben, würde ich die Gugls noch mit einem Schluck Amaretto aufpeppen.
Zutaten für etwa 18 Gugl:
Alle Zutaten auf Zimmertemperatur bringen. Guglhopfform einfetten und mit Mehl bestäuben.
Backofen auf 210 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Butter mit dem Zucker verrühren. Das Ei unterrühren, sehr schaumig schlagen, das Ganze mit Weizengrieß und Mehl nacheinander glattrühren. Zimt und Nelkenpulver dazugeben und vermengen. Mandeln in einer Pfanne etwas anrösten. Zusammen mit dem Honig zu dem Teig geben und alles vermengen.
Teig in die Form füllen und im vorgeheizten Ofen im unteren Drittel ca. 12 Minuten backen. Anschließend aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und herauslösen.
Ist aber auch verlockend, wenn so ein Kuchen in Mini-Format vor einem liegt. Passt genau zwischen Daumen und Zeigefinger. Braucht maximal fünf Bissen und schwups landet das Teilchen im Magen.
Wer keine Mini-Gugl-Form hat, kann alternativ auch einfach daraus ein paar etwas größere Muffins formen. Vielleicht erhöht sich ja dann die Lebensdauer ein wenig.
Um den Mandelgeschmack beim nächsten Mal etwa mehr hervorzuheben, würde ich die Gugls noch mit einem Schluck Amaretto aufpeppen.
Zutaten für etwa 18 Gugl:
- 20 g Butter und Mehl für die Form
- 30 g Butter
- 30 g Zucker
- 1 Ei
- 35 g Weizengrieß
- 10 g Mehl
- 1 Messerspitze Zimt - und Nelkenpulver
- 30 g Honig
- 20 g gehackte Mandeln
Alle Zutaten auf Zimmertemperatur bringen. Guglhopfform einfetten und mit Mehl bestäuben.
Backofen auf 210 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Butter mit dem Zucker verrühren. Das Ei unterrühren, sehr schaumig schlagen, das Ganze mit Weizengrieß und Mehl nacheinander glattrühren. Zimt und Nelkenpulver dazugeben und vermengen. Mandeln in einer Pfanne etwas anrösten. Zusammen mit dem Honig zu dem Teig geben und alles vermengen.
Teig in die Form füllen und im vorgeheizten Ofen im unteren Drittel ca. 12 Minuten backen. Anschließend aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und herauslösen.
Freitag, 3. Mai 2013
Kostproben: Zum Dorfkrug/Heinz Culinar Ketchup/Fackelmann Produkte
Ein kleiner Rundumschlag an Produkten die mich in den letzten Wochen erreicht haben:
Alles begann mit einer leckeren und feinen
Sauce die den Namen "Sylter Salatfrische" trägt. Der Koch Thomas
Hauschild übernahm 1993 das Restaurant "Zum Dorfkrug" von seinen
Eltern und war für sein Hausdressing bekannt. Die Gäste fragten immer wieder
nach der Rezeptur, sodass sich das Unternehmen dazu entschlossen hat, die Sauce
am Laufband zu produzieren.
Im
Jahr 2004 produzierte schließlich die Firma "Zum Dorfkrug" erstmalig
die Salatsauce, die wahrscheinlich bei vielen Familien nicht mehr wegzudenken
ist. Die Nachfrage stiegt so rasant, dass sich das Unternehmen dazu entschied
die Herstellung in eine moderne Produktionsanlage zu verlagern. So konnte man
den gesamten bundesweiten Lebensmittelhandel beliefern.
Inzwischen hat "Zum Dorfkrug" aber
sein Sortiment ausgeweitet. So gibt es neben der Salatsauce, auch Rote Grütze,
Vanillesauce, Kräuterbutter, Honig-Senf Dressing und ein Balsamico-Dressing.
Besonders angetan war ich von der Roten
Grütze. Diese schmeckt schön fruchtig-säuerlich und nicht allzu süß. Die
Salatsauce ist meiner Meinung nach einer der besten "Fertig-Saucen"
auf dem Markt, das Honig-Senf Dressing und das Balsamico-Dressing schließen
sich damit an.
Generell weht immer ein leichter Geschmack
von Frische auf der Zunge, wenn man die Produkte probiert. Und das ist auch der
Grund, warum auch gut auf diese zurückgreifen kann.
Pimp my Ketchup! So oder so ähnlich ist Heinz wohl bei seinen
neuen "Heinz Culinar Ketchup" vorgegangen.
Einen Löffel voller Geschmack versprechen die
Sorten: "Balsamico-Essig, Basilikum und Oregano", "Gerösteter
Knoblauch, Thymian und Honig" sowie "Curry, Pfeffer und
Zitrone". Das liest sich nicht nur
zugegebender Maßen spannend, sondern schmeckt auch so.
Der Gourmet-Ketchup kommt in einem edlen Glas
daher und ist jetzt bestens für die Grillsaison geeignet.
Währen der currylastige Ketchup zu Geflügel
sehr gut passt, ist der Thymian und Honig Ketchup für rotes Fleisch empfehlenswert.
Wem der Geschmack nicht allzu intensiv ist,
kann sich (wie ich) einfach noch paar frisch geschnitten Kräuter oder
Zwiebelwürfel mit in dem Ketchup hineinschneiden.
Die Geschmacksvarianten bringen Abwechslung
in den Ketchup-Markt und vielfältig kombinierbar.
Von
der Firma "Facklemann" durfte ich Zubehör für die Küche
ausprobieren.
Darunter einen Pellkartoffelschneider,
der sehr robust daher kommt und eine gekochte Kartoffel mit einer Bewegung in
akkurate Stücke schneidet. Dieser ist auch beispielsweise für Eier oder Käse bestens geeignet. Die Schneidedrähte bestehen aus stabilem rostfreien Edelstahl. Das Gehäuse aus Aluminium. Eine Multimühle,
mit der man Nüsse, Käse und andere Zutaten zerkleinern kann. Dieses geschieht
auch relativ reibungslos, das Wechseln der einzelnen Vorschiebeplatten geht
auch schnell. Enttäuscht haben mich der Ananas-Schneider, der sehr viel Kraft benötigt , um die Ananas
fachgerecht zu lösen. Auch vom V-Hobel habe ich mir mehr versprochen. Aber:
Unscharfe Klingen und die Stufenverstellung, die sich scheinbar immer von
selbst verstellt, erschweren die Arbeit sehr. Die Produkte kann man im Online-Shop von Danto bestellen. Weiter Infos über Danto gibt es auf http://inside.danto.de/ oder auf dem Blog.
Sonntag, 21. April 2013
Kostprobe: Bonbons von deinbonbon.de
Man hat
das Gefühl das heute eigentlich gar nichts mehr von der "Stange"
kommen darf. Ob Müsli, Nussmischungen oder Schokolade. Wer will, kann sich heute
fast jedes Lebensmittel individuell gestalten und zusammen mischen. So auch bei
deinbonbon.de, ein Shop der es ermöglicht sich eine eigenen Bonbon-Tüte
zusammen zu mischen.
Folgende Schritte sind dafür nötig:
Schritt 1: Entscheidet euch zwischen Fruchtgummi oder Bonbons!
Beim Fruchtgummi stehen 15 Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung, zum Beispiel Waldmeister, Prosecco, KiBa, Pfirsich, Heidelbeer oder Beerentraum. Neben den einzelnen Sorten kann man auch Mischungen, wie zum Beispiel “Saure Früchte mit Vitamin C” oder “Veggie Mischung”, auswählen.
Für die Bonbons gibt es ca. 60 verschiedene Möglichkeiten, wie zum Beispiel Cranberry, Erdbeere, Wildkirsche, Caipirinha, Milch Bonbon oder Vanillepudding. Auch hier stehen fertige Mischungen zur Verfügung, beispielsweise Kräutermischung, Wintermischung, Herzmischung oder Fruchtmischung.
Schritt 2: Entscheidet euch für eine Verpackung und deren Größe!
Auch hier gibt es wieder viele Möglichkeiten, zwischen denen ihr euch entscheiden könnt. Zur Auswahl stehen Kunststoffbeutel (250g, 500g und 1000g), Metalldosen (250g), Edelstahldosen (500g), Markengläser (500g) und ein Bonbonnier (1400g). Je nach Verpackungsgröße könnt ihr euch aus den Sorten 5 – 12 Stück aussuchen.
Schritt 3: Bonbons mischen – sucht euch eure Lieblings-Bonbons aus!
Schritt 4: Wählt euer Etikett aus!
Hier gibt es vier verschiedene Vorlagen. Ihr könnt entweder das vorgegebene Bild beibehalten oder ein eigenes Foto hochladen. Der Text kann ebenfalls selbst eingegeben werden, sodass euer Produkt ein Unikat ist – fertig sind eure Bonbons!
Ich habe mich für eine 500 g Tüte entschieden mit einem kunterbunten Bonbon-Mix.
Zu meiner Überraschung haben die Bonbons sehr intensiv nach ihren jeweiligen Geschmacksrichtungen geschmeckt, ohne allzu süß zu schmecken. Favoriten waren eindeutig Limette (fruchtig-sauer) und Waldmeister. Auch verlieren die Bonbons auch nach einigen Wochen nicht ihren Geschmack, sondern behalten ihr ganzes Aroma bei.
Folgende Schritte sind dafür nötig:
Schritt 1: Entscheidet euch zwischen Fruchtgummi oder Bonbons!
Beim Fruchtgummi stehen 15 Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung, zum Beispiel Waldmeister, Prosecco, KiBa, Pfirsich, Heidelbeer oder Beerentraum. Neben den einzelnen Sorten kann man auch Mischungen, wie zum Beispiel “Saure Früchte mit Vitamin C” oder “Veggie Mischung”, auswählen.
Für die Bonbons gibt es ca. 60 verschiedene Möglichkeiten, wie zum Beispiel Cranberry, Erdbeere, Wildkirsche, Caipirinha, Milch Bonbon oder Vanillepudding. Auch hier stehen fertige Mischungen zur Verfügung, beispielsweise Kräutermischung, Wintermischung, Herzmischung oder Fruchtmischung.
Schritt 2: Entscheidet euch für eine Verpackung und deren Größe!
Auch hier gibt es wieder viele Möglichkeiten, zwischen denen ihr euch entscheiden könnt. Zur Auswahl stehen Kunststoffbeutel (250g, 500g und 1000g), Metalldosen (250g), Edelstahldosen (500g), Markengläser (500g) und ein Bonbonnier (1400g). Je nach Verpackungsgröße könnt ihr euch aus den Sorten 5 – 12 Stück aussuchen.
Schritt 3: Bonbons mischen – sucht euch eure Lieblings-Bonbons aus!
Schritt 4: Wählt euer Etikett aus!
Hier gibt es vier verschiedene Vorlagen. Ihr könnt entweder das vorgegebene Bild beibehalten oder ein eigenes Foto hochladen. Der Text kann ebenfalls selbst eingegeben werden, sodass euer Produkt ein Unikat ist – fertig sind eure Bonbons!
Ich habe mich für eine 500 g Tüte entschieden mit einem kunterbunten Bonbon-Mix.
Zu meiner Überraschung haben die Bonbons sehr intensiv nach ihren jeweiligen Geschmacksrichtungen geschmeckt, ohne allzu süß zu schmecken. Favoriten waren eindeutig Limette (fruchtig-sauer) und Waldmeister. Auch verlieren die Bonbons auch nach einigen Wochen nicht ihren Geschmack, sondern behalten ihr ganzes Aroma bei.
Dienstag, 16. April 2013
Kostprobe: Mango Curry Sauce von REWE
Im Rahmen der Aktion "Sechs Blogger, eine Zutat", wurde mir von REWE freundlicherweise die
Beste Wahl Mango Curry Sauce zugesendet.
Die Sauce zeichnet sich durch einen ausgewogenen Curry-Geschmack aus.
Heißt: Der Curyy-Geschmack übertüncht nicht komplett den leicht fruchtigen und
süßen Geschmack der Mango.
Um die Sauce in einem Gericht zu testen, habe ich mich für
einen Curry-Geflügel-Salat entschieden. Die Sauce besteht simpel aus der Mango
Curry Sauce die mit Vollmilchjoghurt vermischt wird, sodass man hinterher eine
schöne cremige Sauce hat. Das geht schnell von Hand, da sich die Mango Curry
Sauce zügig mit dem Joghurt vermengen lässt. Wer möchte kann noch etwas
Knoblauch und frischen Koriander der Sauce hinzufügen, um sie ein wenig zu
verfeinern. Zudem kann man der Sauce ein wenig Erdnussbutter hinzufügen, sodass
die Sache ein bisschen "crunchiger" wird.
Ob jemand die obligatorischen und nostalgischen
Dosen-Mandarinen mit in dem Geflügel-Salat packen will, sei jedem selbst
überlassen.
Zutaten für 2 Personen:
- 5 EL Joghurt
- 2 EL Mango Curry Sauce
- 1 EL Erdnussbutter
- Saft einer halben Zitrone
- ½ Gurke
- 3 Möhren
- 2 kleine Salatherzen
- 300 Gramm Hähnchenbrust
- Salz
- Zucker
- Öl
Zubereitung:
Öl in einer Pfanne auf mittlerer Stufe heiß werden lassen
und die Hähnchenbrust darin auf jeder Seite 8-10 Minuten anbraten.
Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Von der Gurke das
da Innere mit einem Löffel herauskratzen und die Gurke in kleine Halbmonde
schneiden. Die Salatherzen in Streifen schneiden. Die Chilischote entkernen und
in feine Ringe schneiden.
Das Gemüse miteinander vermengen.
Joghurt, Mango Curry Sauce und Erdnussbutter miteinander
vermengen und mit Zitronensaft, Salz und Zucker abschmecken.
Die Hähnchenbrust in mundgerechte Stücke schneiden und zu
dem Gemüse geben.
Alles mit der Sauce vermengen, im Kühlschrank für eine
Stunde ziehen lassen und zu einem Grillabend servieren!
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