Mittwoch, 1. Oktober 2014

Atmosphere Resort Kanifushi: Schlemmen wie im Paradies

Ein All-Inclusive Urlaub ist oft aus kulinarischer Sicht gerade nicht ein großes Highlight.

Ganz anders erging es mir aber auf der Insel Kanifushi im Atmosphere Resort. Klar, die Malediven sind schon alleine auf Grund ihrer Lage ein Traumziel, allerdings konnte das Resort auch in Punkto Genuss auf voller Linie punkten.

Schaukeln mit Aussicht auf Kanifushi
Auf Kanifushi habt Ihr die Auswahl zwischen einem Buffet-Restaurant ("Spice"), dem ersten vegetarischen Restaurant auf den Malediven ("Just Veg"), dem Restaurant in der Sunset Bar und dem Teppanyaki Grill. Das Besondere: Das Atmosphere Resort bietet Euch ein "Platinum Plus" Programm an. Alle Besuche im Restaurant (bis auf dem Teppanyaki Grill), Cocktails und Wein in den Bars und Snacks am Pool sind mit im Preis enthalten.

Frühstücken mit Meerblick
Ihr habt die Auswahl aus über 30 Cocktails. Passionata (Litschisaft, Passionsfruchpüree, Apfelsaft und Prosecco), Coco Fraise (Frischer Ananassaft, Kokosnusscreme und Erdbeerpüree) oder American Pie (Frischer Apfel, Honig, Zimt, Joghurt und Vanilleeis) konnten mich immer wieder aufs Neue überzeugen.

Die Cocktails waren immer sehr erfrischend
Es war schön zu sehen, dass die Cocktails wirklich immer mit frischen Früchten hergestellt worden sind und nur hochwertige Spiritousen und Säfte verwendet worden sind. Auch die Weinkarte kommt auf Kanifushi mit einer beachtlichen und ausgeglichenen Auswahl daher. Weine aus der neuen Welt wie z.B. aus Südafrika, Neuseeland oder Chile als auch klassische Rotweine aus Frankreich und Italien und Weißweine aus Deutschland bietet das Atmosphere an. Beim Abendessen in den Restaurants wird man zudem stets beraten und es werden zu den jeweiligen Gerichten die passenden Weine empfohlen.

Kanifushi liegt rund 30 Minuten von Malé entfernt
Besonders beeindruckt hat mich das "Just Veg". Das Restaurant bietet einen atemberaubenden Blick direkt auf dem Ozean.

Das "Just Veg" Dinner mit toller Aussicht
Die Speisen waren alle durch die Bank weg sehr lecker: Wassermelonensalat mit Feta, Brot mit verschiedenen Dips, Pasta mit Mandelpesto und Wasserkresse, frittierter Milchbällchen mit Pistazienpuder.

Frittierte Milchbällchen mit Pistazienpuder
Fleisch wurde hier nie vermisst. Man merkt, dass die Mitarbeiter besonders stolz sind, in dem ersten vegetarischen Restaurant auf den Maldeviven zu arbeiten. Das transportieren diese auch, sodass das Essen gleich noch mehr Freude bereitet.

Käsekuchen
Das Buffet im "Spice" bot immer eine abwechslungsreiche Kost. Am Abend gab es meist Themenabende, zum Frühstuck hat man nichts vermisst. Käse, Wurst, Obst, Müsli, frisches Rührei. Alles war immer stets vorhanden. Gut gefallen hat mir der maledivische Themenabend. So kam ich in den Genuss verschiedene tolle Currys zu probieren und diverse Grillspezialitäten wie Fisch-Kebap zu essen.

Toll waren auch die Snacks an den beiden Pool-Bars, wo sonst kann man bitte mal eben am Pool einen saftigen Wagyu-Burger essen oder ein sehr köstliches Ceviche ( toll angemacht mit etwas Ketchu) bestellen? Genau. Wahrscheinlich nirgendwo außer im Atmosphere Resort auf Kanifushi.

Ceviche ist roher Fisch der durch Zitronen- oder Limettensaft leicht "angegart" wird
Eine kleine Trauminsel. Auch für alle Foodies.

Das Atmosphere Kanifushi Maledives hat mich zu dem Aufenthalt eingeladen. Vielen Dank dafür!

Samstag, 27. September 2014

Sponsored Post: OptiGrill von Tefal im Praxistest

Seid Ihr euch auch manchmal so unsicher, ob ein Fleischstück bereits schon durch oder erst medium ist? Tefal hat dafür jetzt eine praktische Lösung auf dem Markt gebracht: Den OptiGrill mit dem kontrolliertes Garen und perfekte Grillergebnisse möglich sind.

Wie?

Der Tefal Kontaktgrill besitzt eine automatische Anpassung der Grilltemperatur und Grillzyklen je nach Dicke und Art des Grillguts. Per Lichtindikator wird Euch angezeigt, welchen Garzustand das jeweilige Fleisch gerade hat. Im Klartext:  Der Profi Kontaktgrill zeigt Euch an wann euer Fleisch perfekt medium ist. Dazu gibt er akustische und visuelle Signale während des Grillvorgangs.  Am Ende eines Grillvorgangs gibt hält eine automatische Warmhaltefunktion das jeweilige Grillgut warm.



Sechs Grillprogramme

Insgesamt gibt e sechs voreingestellte Grillprogramme: Burger, Geflügel, Sandwiches, Würstchen, Steaks und Fisch. Sowie zwei  Zusatzprogramme: Auftau-Funktion und Manuell. Mir persönlich gefällt insbesondere die Sandwichfunktion sehr gut. Jetzt kann ich mir immer zwei Scheiben Brot nehmen, diese nach Lust und Laune belegen und direkt unter dem Kontaktgrill legen. Aber auch die Steak Funktion hat mir sehr gut gefallen, mein Angus Patty wurde genau wie ich es haben wollte: Schön medium.


Die Grillfläche ist insgesamt 600cm² groß und antihaftbeschichtet. Großer Vorteil: Die Grillplatten sind abnehmbar und spülmaschinengeeignet. Lästiges waschen von der Hand entfällt damit.
Die Grillplatten haben außerdem eine Neigung von sieben Grad für einen einfachen Fettablauf. Ein extragroßer Saftauffangbehälter ist beim Grill mit dabei.


Fazit:

Meiner Meinung nach ist der OptiGrill von Tefal eine schöne und unkomplizierte Haushaltshilfe. Das jeweilige Grillgut wird automatisch ausgemessen, sodass man ein perfektes Grillergebnis zu Gesicht bekommt. Toll finde ich die verschiedenen Auswahlmöglichkeiten. So ist es ganz egal, ob man Fisch, Steak oder eine Wurst im Kontaktgrill legt. Das Ergebnis ist immer gut. Des Weiteren hat mir die Größe vom Grill gefallen. Er ist nicht zu groß, was meine Befürchtung zum Anfang wahr, und lässt sich somit problemlos in die Küche integrieren.

Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash

Mittwoch, 3. September 2014

Kostprobe: Bier von Braufactum

Das nennt man wohl Imagewandel.

Vor zehn Jahren hätte man höchstwahrscheinlich jeden ausgelacht, der behauptet hätte, dass Bier so etwas wie der neue Wein ist.

Ok, es ist nicht ganz so extrem. Aber in den letzten Jahren hat sich das  Feierabendgesöff zu einem Getränk hochgemausert, welches einen enormen Facettenreichtum aufbieten kann.
Der größte Grund dafür: Die große Welle der „Craft Beers“. Die Bierkreationen kleiner Braukunstbetriebe erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Eine neue Generation von Brauern kennt in Punkto Kreativität keine Grenzen, wenn es darum geht intensive und neuartige Aromen zu erzeugen.

Die Internationale Brau-Manufacturen GmbH ist ein Anbieter für hochwertige, „von Hand gebrauter“ Bierspezialitäten. Während der Sommermonate konnte ich einige spannende Sorten probieren und war von der geschmacklichen Vielfalt begeistert. 

Bier mal anders: Craft Beers

Clan  - Scotch Ale

Das dunkle, obergärige Bier, für dessen Herstellung nur gut gelöste Malze verwendet werden, duftet malzig, karamellig. Im Geschmack dominieren exotische Früchte wie Mango und Papaya. Der süße Eindruck wird durch eine santfe, aber intensive Bitterkeit gut abgefangen.

Passt gut zu Chili con Carne oder Kalbsgeschnetzeltes.

Colonia – Bitterbier

Das obergärige Bitterbier hat eine ausgewogene Bitternote. Zur Hopfung wird ausschließlich die seltene Hallertauer Hopfensorte „Saphir“ verwendet. Das Bier riecht leicht floral und präsentiert sich sehr vielschichtig: Anklänge von Ananas und Zitrusaromen werden von prägnanten Bitternoten unterlegt.

Schmeckt zu Couscos oder einer herzhaften Quiche.

Indra- India Pale Ale

India Pale Ale ist Anfang es 18. Jahrhunderts entstanden. Um den langen Seeweg nach Indien zu überstehen, wurde das Bier mit einer höheren Stammwürze eingebraut und mit einer großen Menge an Hopfen versetzt.  Indra aus der BraufactuM Kollektion vereinigt das typische Aroma von Banane und Nelken eines Weizenbieres mit dem hopfengeprägten Charakter eines IPAs. Als Hopfen wurde der amerikanische "Cascade" verwendet.

Lecker zu deftiger Hausmannskost wie Haxe mit Sauerkraut.

Craft Beers strotzen mit tollen Aromen

Roog – Rauchbier

Mein Favorit! Das Rauchbier hat seinen Ursprung in Bamberg. Die Besonderheit: Das Malz, das man für diesen Biertyp verwendet, wird über einem offenen Buchenfeuer gedarrt. Das Ergebnis: Eine tolle rotbraune Farbe, Andeutungen von Orange und Banane die von starken Räuchernoten überlagert werden. Am Anfang schmeckt man Räuchernoten wie von Wacholderschinken, die durch gebrannte Mandeln gemildert werden.

Optimal zu Birne, Bohnen und Speck oder Wild.

Darkon – Schwarzbier

Ein dunkles, untergäriges Bier mit einem starken Bitterschokoladengeschmack. Es werden ausschließlich dunkle Malze eingesetzt, um die typischen milden Röstaromen zu generieren. Die Bitternoten tragen sehr lange nach.

Schmeckt zu Hackbraten oder einer deftigen Brotzeit.

Progusta – Bitterbier

Das Bitterbier verwendet die Hopfensorten „Citra“ aus Amerika und die deutsche Sorte „Hallertauer Mittelfrüh“. Zwei Sorten, die sich ideal ergänzen.  Schmeckt sehr aromatisch, Früchte wie Aprikose und Orange, dazu Cashewnüsse, betont von sanfter Süße und ausgewogener Bitterkeit machen das Bier zu einem harmonischen Allrounder.

Gut zu Rindertatar.

Dienstag, 2. September 2014

Eine Handvoll Glück: Tomaten-Feigen Salat

Wie groß ist das Glück?

Genau eine Handvoll.

Eine Handvoll Tomaten, Schinken, Feigen und Rucola. Sauer, salzig, süß und würzig. Dazu etwas Olivenöl und einen tollen fruchtigen Birnen-Balsamessig (Balsamico geht zur Not auch). Mehr ist nicht nötig, um auf dem Teller eine große Portion voller Salatglück zu haben.

Mit etwas Glück bekommt Ihr jetzt noch auf den Märkten die letzten vollreifen und aromatischen Tomaten. Guckt dabei mal nach links und rechts. Es ist Wahnsinn, was es für eine Tomatenvielfalt gibt. Gelb, schwarz, gestreift, mit Punkten, herzförmig. Und jede hat ihren eigenen Geschmack. Ich habe aus unseren Garten die letzten gelben Cherry-Tomaten stibitzt: Sehr fruchtig und eine tolle Süße und Säure. Wenn Ihr sehr süße Tomaten erwischen solltet, reduziert die Menge der Feigen, da diese schon sehr viel Süße mitbringen.

Süß, salzig, sauer und würzig - ein perfekter Sommersalat.

Zutaten für eine Person:
  • eine Handvoll Rucola, gewaschen
  • eine Handvoll Cherry-Tomaten, gewaschen
  • eine Handvoll Schinken, aufgerollt
  • eine Handvoll Feige, halbiert
  • 4 EL Olivenöl
  • 2,5 EL Birnen-Balsamessig

Zubereitung:

Salat nach Belieben anrichten

Das Olivenöl mit dem Birnen-Balsamessig kurz verrühren. Das Dressing über dem Salat träufeln.

Dienstag, 26. August 2014

Vegan in Topform: Kreative vegane Rezepte nicht nur für Sportler

Vegan und Spitzensport. Wie geht das überhaupt, werden sich viele fragen. Kann man sich lediglich mit „Grünzeugs“ in Topform bringen?

Brendan Brazier ist veganer Ausdauersportler und Ironman-Triathlet. Der erfolgreiche Sportler entwickelte Anfang der 90er Jahre seine „Thrive-Diät. Eine rein pflanzliche Ernährungsweise mit einem Schwerpunkt auf rohen Lebensmitteln. Seine Diät machte ihn leistungsfähiger und er benötigte weniger Zeit zu regenerieren. Sein Buch „Thrive: The Vegan Nutrition Guide To Optimal Performance“ wurde jetzt ins Deutsche übersetzt, mit dem Titel „Vegan in Topform“.

Leckeres Superfood-Chia-Chili

Abwechslungsreiche Rezepte


Das Buch macht einen guten Ersteindruck. Ein schöner Einband, ein ausgewogenes Bild-Text Verhältnis und eine motivierende Schreibe sorgen für einen stimmigen Einstieg. Was man sagen muss: Das Buch ist kein reines Kochbuch. Neben den 200 Rezepten geht Brazier auch auf diverse ökologische, gesundheitliche und ethische Aspekte ein.

Brendan Brazier beweist, dass man eine vegane Lebensweise mit Profisport vereinbaren kann
Mich haben primär die Rezepte interessiert, die in Getränke, Frühstück, Salate, Suppen, Dips und Saucen, Hauptgerichte, Gemüse, Snacks, Energieriegel und Desserts unterteilt sind. Eine hohe Bandbreite. Die Rezepte sind zum großen Teil sehr interessant, da Braziers seine Zutaten auf höchstens 150 Grad erhöht. Ein frisches Feigenmus schmeckt morgens sehr gut auf einem Stück Brot, ein Kokos-Kreuzkümmel Dressing bringt Abwechslung auf das Salatbuffet und eine rohe Zucchini- und Karottenlasagne ist eine tolle Alternative zu der herkömmlichen italienischen Lasagne.
Oftmals vermisse ich bei veganen Rezepten das kreative Etwas. In „Vegan in Topform“ finde ich viele tolle und interessante Kniffe, weshalb ich das Buch aus kochtechnischer Sicht definitiv 
 empfehlen kann.

Schmackhafte Rote-Bete-Ravioli mit Basilkum-Macadamia Ricotta
Fazit:

„Vegan in Topform“ ist ein empfehlenswertes ganzeinheitliches veganes Kochbuch, was durch seine  Rezepte zu begeistern weiß.

Ein Rezept  aus dem Buch für den Sommerausklang verrate ich Euch. Eine erfrischende Karotten-Ingwer-Kaltschale:

Karotten-Ingwer-Kaltschale

Zutaten:

  • 750 ml Kartottensaft
  • 1 Avocado
  • 1 EL frischer Ingwer, geschält und klein gehackt
  • 2 TL Misopaste

Zubereitung:

Alle Zutaten in einem Standmixer geben und pürieren.

Sonntag, 17. August 2014

Weg vom Mittelmeer: Walnuss-Salbei Crostini

Tomate; Mozzarella und etwas Brot. Kann man das Trio jemals wieder trennen? Wahrscheinlich nicht. Dabei gibt es so viele Möglichkeiten, um einen kleinen Happen mal anders zu servieren. Ein Beispiel ist ein Crostini der mal komplett von der mediterranen Aromatik weggeht und eher eine nordische Richtung einschlägt.

Frittiertes Kraut


Für unsere kleinen Crostini benutzen wir grünen Spargel und Walnüsse als Hauptzutaten. Der grüne Spargel hat den großen Vorteil, dass man ihn auch roh verzehren kann. Hauchdünn aufgeschält, entfaltet dieser ein tolles erfrischendes "grünes" Aroma. Dadurch, dass wir die Walnüsse in etwas braunem Zucker karamellisieren, bekommen diese eine schöne dezente Süße. Knusprig frittierte Salbeiblätter komplementieren dann das Raw-Crostini. Generell ist es sehr interessant mal Kräuter kurz in heißes Öl zu werden. Dadurch bekommen die Kräuter eine tolle Textur. Der Geschmack mildert sich meiner Meinung nach durch das viele Öl etwas ab, aber da Munderlebnis ist trotzdem anders.

Die frittierten Salbeiblätter geben dem Crostini eine besondere Note
Zutaten: 
  • 150 g grüner Spargel
  • 50 g Walnüsse
  • 1 EL brauner Zucker
  • Baguette
  • Olivenöl
  • Saft einer halben Zitrone
  • Salz
  • Chiliflocken
  • Salbei, frisch
  • Sonnenblumenöl

Zubereitung:

Dünne Scheiben vom Baguette herunter schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl goldbraun ausbacken.

Den Spargel von den holzigen Enden befreien und mit einem Sparschäler dünne Streifen schälen. Diese in etwas Zitronensaft, Salz und Chiliflocken kurz marinieren.

In eine Pfanne den Zucker zergehen lassen und die Walnüsse darin kurz karamellisieren.

150 ml Sonnenblumenöl in einem Topf erhitzen und das Salbei darin kurz frittieren und auf einem Tuch abtropfen lassen. Alle Zutaten dekorativ auf dem Crostinis anrichten.

Freitag, 15. August 2014

Sponsored Post: Meine persönlichen Impressionen von Limfjord - von Haupt- und Nebendarstellern

Zugegeben: Limfjord. Das klang in meinen Ohren erst einmal nicht allzu spannend. Ganz im Norden von Dänemark, quasi im Mitten von Nichts. Was soll da schon einen großartig erwarten? Außer das 1700 km² große Gewässer.


Gefangen von Wasser


Jetzt ein paar Tage weiß ich, dass Limfjord gar nicht mehr bieten zu braucht als seine scheinbar nie endenden Wasserwege. Noch eine halbe Stunde vor Limfjord, sieht die Landschaft nicht besonders spektakulär aus. Feld, Wiese, Feld, Wiese, mal ein paar Bäume, Feld, Wiese. 

Gut, dass sich da in Limfjord ändert. Man fühlt sich in der Region vom Wasser umzingelt. Egal wo man hinfährt, rechts und links sieht man immer das ruhige Blau. Und die weite Ferne. Der Fjord, das ist hier der Hauptdarsteller. Was aber auch für einen guten Film die Regel ist, gilt auch für eine tolle Region. Alleine mit einem guten Hauptdarsteller kann eine Region noch lange nicht begeistern. Aber auch die zahlreichen unscheinbaren, aber wichtigen Nebendarsteller findet man in Limfjord vor.

 Einfach, aber gut


So sind es die Einwohner von Limfjord, die einen das Ankommen ganz oben Norden so leicht machen. Eine Mischung aus sympathischer Distanz und Neugier trifft einem immer um die Ecke. Aus kulinarischer Sicht sind natürlich die vielen lokalen Erzeuger interessant, die stets mit viel Leidenschaft bei ihrer Sache sind. Rundum Limfjord lebt ein Großteil der Menschen von der Landwirtschaft und Fischerei. Austern, Lamm, Kartoffel oder Wurzelgemüse. Alles findet man hier von exzellenter Qualität vor.  Ein Grund auch, warum die Küche so simpel gehalten ist. Auf dem Teller kommt was gut ist und mehr nicht. Weitere Nebendarsteller in Limfjord sind die zahlreichen kleinen Inseln.


Auf Venö findet man zahlreiche idyllische Ausblicke, verwinkelte Strandeinblicke und kleine ursprüngliche Häfen. Die meisten Inseln lassen sich problemlos innerhalb weniger Stunden komlett mit dem Auto erkunden.

Fazit: Limfjord hat mich überascht! Die Region strahlt viel Ruhe und Gelasenheit aus. Und konnte mich mit ihrer tollen Landschaft und Menschen begeistern.


Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash